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Das Phantasma vom jüdischen Weltstaat. Antizionistischer Antisemitismus im Iran als ‚Widerstand‘ gegen die moderne Gesellschaft

  • In der 1979 gegründeten Islamischen Republik Iran ist der Antisemitismus eine zentrale Konstitutionsideologie, die von Vertreter*innen des Regimes seit der Islamischen Revolution popularisiert wird. Ausgehend von Überlegungen zum Antisemitismus in der Moderne und der Entgegensetzung von Gesellschaft und Gemeinschaft wird gezeigt, inwiefern der auf Vernichtung des jüdischen Staates zielende Antizionismus als ein antizionistischer Antisemitismus zu charakterisieren ist, der sich selbst als Befreiung legitimiert und auf einer antisemitischen Konstruktion des Westens und Israels als universaler Feind beruht

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Verfasserangaben:Ulrike Marz
URN:urn:nbn:de:0295-opus4-37272
DOI:https://doi.org/10.17883/3727
Schriftenreihe (Bandnummer):CARS Working Papers (11)
Dokumentart:ResearchPaper
Sprache:Deutsch
Jahr der Fertigstellung:2023
Datum der Freischaltung:19.01.2023
GND-Schlagwort:Antisemitismus; Iran; Antizionismus
Seitenzahl:10
DDC-Sachgruppen:300 Sozialwissenschaften
Zugriffsrecht:Frei zugänglich
Hochschulen:Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Köln
Lizenz (Deutsch):License LogoCreative Commons - CC BY - Namensnennung 4.0 International