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Weibliche Diakone in der Alten Kirche – Grundlage für ein neues kirchliches Amt für Frauen?

  • Die vorliegende Untersuchung widmet sich einer sehr aktuellen kirchengeschichtlichen Fragestellung: Hat die alte Kirche ein institutionelles Diakonenamt für Frauen gekannt, und wenn ja, mit welcher Finalität und sakramentalen Fülle? Die Erkenntnissuche wird motiviert und begleitet von einer kontrovers geführten gesellschaftspolitischen Debatte. Ihr Kern ist die Forderung nach einer als überfällig erachteten Geschlechtergleichstellung in der heutigen Ämterstruktur der Kirche. Viele erhoffen sich (zumindest) für die Diakonenweihe eine künftige Zulassung von Frauen. Besonders in Deutschland findet der Vorschlag breite Unterstützung – aber auch harsche Kritik . In diesem Ringen sucht man bislang nach Möglichkeiten, eine eventuelle Öffnung des Diakonats als Rückgriff auf frühe Entwicklungen in der Alten Kirchengeschichte plausibel zu machen – oder eben als Bruch zu diskreditieren.

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Metadaten
Verfasserangaben:Judas Thaddäus Maria Hausmann
Dokumentart:Studienarbeit
Sprache:Deutsch
Jahr der Fertigstellung:2020
Datum der Freischaltung:22.05.2020
Freies Schlagwort / Tag:Frau; Kirchliches Amt
GND-Schlagwort:Diakonin
Seitenzahl:22
DDC-Sachgruppen:900 Geschichte und Geografie
Zugriffsrecht:Frei zugänglich
Hochschulen:Phil.-Theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz im Wienerwald
Lizenz (Deutsch):License LogoCreative Commons - CC BY-NC-ND - Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International