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Folgerungen aus der Vorurteilsforschung für interreligiöse Bildungsprozesse

  • Interreligiöse Bildungsprozesse stellen den Anspruch, Vorurteile zu reduzieren, gleichzeitig lässt sich allerdings fragen, inwiefern Vorurteile in der Zielsetzung und der Durchführung interreligiöser Bildungsprozesse ausreichend bedacht werden. Ausgehend von sozialpsychologischen Erkenntnissen zur Verbreitung von und zu Gründen für Vorurteile wird gefragt, welchen Einfluss die Berücksichtigung von Vorurteilen auf interreligiöses Lernen nehmen kann. Dabei werden Voraussetzungen und Zielsetzungen des interreligiösen Lernens ebenso bedacht wie die Durchführung interreligiöser Bildungsangebote. Hier werden die Entwicklung von Kommunikationsräumen über Vorurteile sowie die Sensibilität bei der Durchführung des Begegnungslernens erörtert, bevor die Berücksichtigung der Zugehörigkeit, der Emotionen sowie der Macht- und Dominanzgefälle in interreligiösen Bildungsprozessen betont wird.

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Metadaten
Verfasserangaben:Helena Stockinger
URN:urn:nbn:de:0295-opus4-27477
URL:https://paedagogische-horizonte.at/index.php/ph/article/view/174
DOI:https://doi.org/10.17883/pa-ho-2020-01-12
Titel des übergeordneten Werkes (Deutsch):Pädagogische Horizonte
Dokumentart:Aufsatz
Sprache:Deutsch
Jahr der Fertigstellung:2021
Datum der Freischaltung:17.08.2022
GND-Schlagwort:Pädagogik
Jahrgang:4.2020
Ausgabe / Heft:1
Seitenzahl:14
Erste Seite:141
Letzte Seite:154
Zugriffsrecht:Frei zugänglich
Hochschulen:Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz
Zeitschriften:Pädagogische Horizonte / 4.2020/21,1
Lizenz (Deutsch):License LogoCreative Commons - CC BY-SA - Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International