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Keine Tabula rasa - political Literacy von Vorschulkindern

  • Der Beitrag plädiert auf der Basis von Forschungsberichten und empirischen Befunden dafür, dass der politischen Bildung schon in den Kindertageseinrichtungen der Raum gegeben wird, der der UN-Kinderrechtskonvention entspricht. Denn schon Kinder im Vorschulalter können Politik wahrnehmen und in ihre Weltvorstellungen integrieren. Sie sind keine politikfernen Wesen sind, sie stellen Fragen nach und haben Wissensbestände zu Politik. Wer ihre political Literacy ignoriert, erschwert die Anschlussfähigkeit an das politische Lernen im Primarbereich und trägt dazu bei, die Konzepte Demokratie und Politik zu entfremden. Gerade zum Schutz vor Populisten reichen Partizipationserfahrungen nicht aus. Nur echte frühkindliche politische Bildung ist demokratiesichernd.

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Metadaten
Verfasserangaben:Thomas Goll
URN:urn:nbn:de:0295-opus4-27697
URL:https://paedagogische-horizonte.at/index.php/ph/article/view/108
DOI:https://doi.org/10.17883/pa-ho-2021-01-02
Titel des übergeordneten Werkes (Deutsch):Pädagogische Horizonte
Dokumentart:Aufsatz
Sprache:Deutsch
Jahr der Fertigstellung:2021
Datum der Freischaltung:19.08.2022
GND-Schlagwort:Pädagogik
Jahrgang:5.2021
Ausgabe / Heft:1
Seitenzahl:10
Erste Seite:1
Letzte Seite:10
Zugriffsrecht:Frei zugänglich
Hochschulen:Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz
Zeitschriften:Pädagogische Horizonte / 5.2021,1
Lizenz (Deutsch):License LogoCreative Commons - CC BY-SA - Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International