Volltext-Downloads (blau) und Frontdoor-Views (grau)

Der Terminus „Muße“ - „old school“ oder ein zukunftsweisendes Korrektiv? : Mußemomente als verschränktes Merkmal pädagogisch professionellen Handelns. Ein Essay

  • Der aus der Antike stammende Terminus der Muße wird in seinem historischen Kontext literaturgeleitet deskribiert und kommentiert. Quellen von Aristoteles, Seneca, Goethe, Pestalozzi, Rainer Maria Rilke, Martin Wagenschein und Hannah Arendt stützen dabei den inhaltlichen Begründungsrahmen für eine semantische Aktualität und gegenwärtige Relevanz dieses Begriffes. Die Diskussion um seine plausible Adaption für das schulpraktische Feld mündet in einem realistischen Modell der Verschränkung von Arbeit und Muße.

Volltext Dateien herunterladen

Metadaten exportieren

Weitere Dienste

Suche bei Google Scholar

Statistik

frontdoor_oas
Metadaten
Verfasserangaben:Johannes Neubauer
URN:urn:nbn:de:0295-opus4-27789
URL:https://paedagogische-horizonte.at/index.php/ph/article/view/134
DOI:https://doi.org/10.17883/pa-ho-2021-02-02
Titel des übergeordneten Werkes (Deutsch):Pädagogische Horizonte
Dokumentart:Aufsatz
Sprache:Deutsch
Jahr der Fertigstellung:2021
Datum der Freischaltung:19.08.2022
GND-Schlagwort:Pädagogik
Jahrgang:5.2021
Ausgabe / Heft:2
Seitenzahl:20
Erste Seite:1
Letzte Seite:20
Zugriffsrecht:Frei zugänglich
Hochschulen:Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz
Zeitschriften:Pädagogische Horizonte / 5.2021,2
Lizenz (Deutsch):License LogoCreative Commons - CC BY-SA - Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International